Digitalisierung beim Institut für moderne Kunst in Nürnberg

Die Presseausschnitt-Sammlung des Instituts für moderne Kunst in Nürnberg bietet mit ihrer inhaltlichen Vielfalt und Qualität einen unersetzlichen Schatz. Dieser wächst einerseits stetig weiter und muss andererseits, bedingt durch den technischen Wandel und einem veränderten Nutzerverhalten, neuen Anforderungen an eine Forschungseinrichtung gerecht werden.

Dank der Förderzusage der Deutschen Forschungsgemeinschaft für das Projekt „Zeitgenössische Kunst im Spiegel der Presse: Digitalisierung und Erschließung der Presseausschnitt-Sammlung aus den Jahren 1950 bis 2013“ kann nun die aus mehr als 550.000 Presseausschnitten in unterschiedlichen Medien (Publikationen, Zeitschriften, Kleinschriften, Drucksachen und Presseausschnitte) bestehende Sammlung im Archiv des Instituts für moderne Kunst in Nürnberg digitalisiert und zukunftsfähig gemacht werden. Dadurch kann diese enorme Sammlung künftig weltweit genutzt und durchsucht werden.

Mit einer Lösung der Firmen ImageWare aus Bonn und Plustek aus Ahrensburg wird diese Aufgabe nun in Angriff genommen. Diese Lösung besteht aus dem Workflow Management System „MyBin eDoc“ von ImageWare und dem Scanner Plustek OpticBook A300, der für die Digitalisierung von Vorlagen bis zum A3 Format geeignet ist. Für A2-Formate wird zusätzlich ein Flachbettscanner der Firma WideTek verwendet

Der kompletten Zwischenbericht des Projekts ist hier zu finden

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